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Druck der Hauswasserstation steigt von 4 bar auf 10 bar während des Erhitzens des Trinkwasserspeichers meiner Wärmepumpe

Guten Abend,

seit einigen Tagen steigt der Wasserdruck der Trinkwasserleitung (abzulesen an der Hauswasserstation) während des Aufheizens des integrierten Warmwasserspeichers meiner Wärmepumpe Vitocal 222-G. Druck ist an der Hauswasserstation auf 4 bar eingestellt und erhöht sich während des Erhitzens auf 10 bar. Der Warmwasserspeicher wird 2x täglich auf 42°C aufgeheizt (morgens und abends, Betriebsart: NORMAL). Nach kurzer Wasserentnahme fällt der Druck wieder auf 4 bar und steigt wieder an, sofern der Heizvorgang noch nicht abgeschlossen ist.

Hat jemand eine Idee, was den Druckanstieg während des Aufheizens verursacht?

2. Frage: Ist es normal, dass bei der Warmwasserbereitung (max. 42°C) der Heizwasser-Durchlauferhitzer zugeschalten wird? Ich dachte dieser wird nur hinzugeschaltet, wenn Warmwassertemperaturen von über 50°C bereitgestellt werden müssen.

3. Frage: Welche Betriebsart ist für den externen Heizwasser-Pufferspeicher (Fußbodenheizung) i.S. einer Energieeinsparung sinnvoll? 24h NORMAL oder 24h OBEN?

Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Tipps und Informationen!

2 AKZEPTIERTE LÖSUNGEN

Akzeptierte Lösungen

Zumindest zum Druckanstieg kann ich was beitragen: Der Druckanstieg kommt daher, dass entweder kein Sicherheitscenter verbaut oder dasselbe defekt ist. Da es aber unwahrscheinlich ist, dass Ausdehnungsgefäss und Rückflussverhinderer gleichzeitig kaputt gehen, gäbe es noch die Möglichkeit, dass es noch gar nicht geöffnet ist. Dafür gibts ein Ventil, welcher als Kugelhahn ausgeführt ist.

Eventuell habt ihe auch nur ein Sicherheitsventil, welches auf 10 bar eingestellt ist. Hier dürfte dann nur der Rückflussverhinderer fehlen/ defekt sein.

Lösung in ursprünglichem Beitrag anzeigen

Hallo Ozzler,

hier sollte dein Heizungsfachbetrieb das Ausdehnungsgefäß auf der Trinkwasserseite und wie von @Franky schon geschrieben, den Rückflussverhinderer überprüfen.

Welche Hysterese ist denn an deiner Anlage für die Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung und welche für die Zusatzheizung (Durchlauferhitzer) eingestellt?

Beste Grüße °fl

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34 ANTWORTEN 34

Zumindest zum Druckanstieg kann ich was beitragen: Der Druckanstieg kommt daher, dass entweder kein Sicherheitscenter verbaut oder dasselbe defekt ist. Da es aber unwahrscheinlich ist, dass Ausdehnungsgefäss und Rückflussverhinderer gleichzeitig kaputt gehen, gäbe es noch die Möglichkeit, dass es noch gar nicht geöffnet ist. Dafür gibts ein Ventil, welcher als Kugelhahn ausgeführt ist.

Eventuell habt ihe auch nur ein Sicherheitsventil, welches auf 10 bar eingestellt ist. Hier dürfte dann nur der Rückflussverhinderer fehlen/ defekt sein.

Hallo Ozzler,

hier sollte dein Heizungsfachbetrieb das Ausdehnungsgefäß auf der Trinkwasserseite und wie von @Franky schon geschrieben, den Rückflussverhinderer überprüfen.

Welche Hysterese ist denn an deiner Anlage für die Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung und welche für die Zusatzheizung (Durchlauferhitzer) eingestellt?

Beste Grüße °fl

Zu 1) siehe unten. Und als Erklärung: warmes Wasser hat ein größeres Volumen, daher dehnt es sich beim erhitzen aus. Der dadurch entstehende Druck sollte entweder über ein richtig eingestelltes Überdruckventil abfließen oder zumindest nicht in die Hauptleitung zurück gelangen (Sicherheitsventil).

 

zu 2) der Heizstab wird bei einer gewissen Tmeperaturdifferenz hinzugeschaltet (>10 Grad im Standard glaube ich). Dies kann man in der Codierebene 1 einstellen. Eigentlich kann man aber für die Warmwasserbereitung komplett drauf verzichten (solange unter 50 Grad eingestellt ist). Einstellungen -> Warmwasser mit Elektro aus.

Zu 3) bei einem Puffer hilft viel normalerweise viel (verlängert die Laufzeit der Pumpe). Also "normal".

Hallo Franky,

vielen Dank für Deine Antwort und Tipps. An einer fehlenden Komponente kann es nicht liegen, da die Heizungsanlage seit 6,5 Jahren problemlos lief (... war meiner Problembeschreibung nicht zu entnehmen - mein Fehler). 10 bar Sicherheitsventil ist eingebaut. Beschriebener Druckanstieg kann auch knapp unter 10 bar gewesen sein, sodass das Sicherheitsventil nicht in "Aktion" treten musste.
Habe mir zwischenzeitlich die Betriebsanleitung meiner Hauswassersation durchgelesen. Darin wird u.a. "Nachdruck steigt bei Nulldurchfluss langsam an" (genau das ist mein Problem). Als Ursache wird genannt: Unzulässiger Druckanstieg durch Brauchwassererwärmung oder Verschleiß der Druckmindererkartusche. Als Behebung wird hier genannt: Überprüfung des Sicherheitsventils des Warmwasserboilers. Kundendienst informieren.
Ergebnis: Ich lass zunächst mal eine neue Druckmindererkartusche in meiner Hauswasserstation einbauen, da hier bereits das Austauschintervall abgelaufen ist - vielleicht löst dies schon mein Problem. Wenn nicht, dann gehts an das Sicherheitsventil.
Ich halte die Community auf dem Laufenden!
Hallo Flo-Schneider,

Danke für die Rückmeldung. Wie ich Franky geschrieben habe werde ich mal die Druckmindererkartusche meiner Hauswasserstation austauschen lassen. Ausdehnungsgefäß/Rückflussverhinderer werde ich in diesem Zuge auch mal kontrollieren lassen.
Ich bin absoluter Laie - wo kann ich die Hysterese an meiner Vitocal 222-G ablesen?
Gruß, Ozzler.
Hallo Bellemann,

Danke für dein Kommentar.
Zu 1.) Überdruckventil lass ich prüfen. Vielleicht hängt es ja auch an der Druckmindererkartusche der Hauswasserstation (siehe mein Kommentar zu Franky).

Zu 2.) Deine Beschreibung bestätigt meine Einschätzung als Laie. Vorausgesetzt ich finde die Codierebene 1, in der ich den Heizstab abschalten kann, was geschieht mit der Einstellung "Zusatzfunktion Warmwasser", womit als zusätzliche Sicherheit Keime abgetötet werden (Wasser wird auf 60°C aufgeheizt - hierfür wird der Heizstab benötigt)? Bleibt diese Funktion nach Abschalten des Heizstabs dann noch gewährleistet?

Zu 3) Danke!

Mal sehen, was der Besuch des Heizungsfachbetriebs ergibt. Ergebnis werde ich posten.
Gruß, Ozzler
Bei einem 10bar-Sicherheitsventil sollte eigentlich ein Ausdehnungsgefäss verbaut sein. Aber selbst, wenn das nicht verbaut ist, sollte der Druck nicht in der Hauswasserstation ansteigen, da vor dem Sicherheitsventils des Speichers ein Rückflussverhinderer verbaut ist. Dieser wird wohl verschlissen sein.
Es wäre allerdings auch möglich, dass im Haus mindestens eine Thermostatarmatur verbaut ist, welche den Warmwasserdruck auf die Kaltwasserseite durchlässt.Einfach mal anfassen. Wenn die Kaltwasserseite auch nur lauwarm wird, weisst es.
Wenn es die Druckmindererkartusche sein soll, würde der Druck ständig aus dem öffentlichen Netz übernommen. Es wäre aber ziemlich ungewöhnlich, wenn das zuständige Wasserwerk ihr Wasser mit 10 bar einspeist.



Hallo Ozzler,

im Anhang findest du eine Beschreibung zur Hysterese Warmwasser und wie du dorthin gelangst. Beachte dabei aber, dass du nach dem Menüpunkt "Geräteeinstellung" auf "Zugriffsberechtigung" gehst und den Code "SERVICE" eingibst. Dabei musst du für jeden Buchstaben nur jeweils 1x drücken.

@Bellemann: Ozzler hat keine Wärmepumpe mit einem WO1B- oder WO1C-Regler, sondern eine mit einem CD70-Regler.

Beste Grüße °fl
Hallo Flo_Schneider,
vielen Dank für Deine Bemühungen! Wo finde ich deinen Anhang und auf welche Antwort (zu 1., 2. oder 3.) bezieht sich deine Aussage zu @Bellemann (Regler)?
Falls ich den Heizstab für die Warmwasserbereitung abschalte (wir benötigen kein Warmwasser über 50°C), funktioniert dann noch die Einstellung "Zusatzfunktion Warmwasser", womit als zusätzliche Sicherheit Keime abgetötet werden (Wasser wird auf 60°C aufgeheizt - hierfür wird doch der Heizstab benötigt)? Oder ist die "Zusatzfunktion Warmwasser" ein eigener Vorgang und hat mit der Einstellung "Warmwasserbereitung" in erster Linie nichts zu tun?

Mit freundlichem Gruß, Ozzler.
Hallo Ozzler,

meine Info für @Bellemann bezieht sich auf die Aussage zur Codierebene. Diese ist beim CD70 Regler etwas anders aufgebaut.

Die Zusatzfunktion Trinkwasser sorgt für eine Sollwerterhöhung der Warmwassertemperatur. Der Durchlauferhitzer muss für diese Funktion freigegeben sein.

Beste Grüße °fl
Hallo Flo_Schneider,

zunächst mal ein Update in dieser Angelegenheit. Sicherheitsventil (Kaltwasserzuleitung) ist auf 10 bar eingestellt. Ein Ausdehnungsgefäß auf Trinkwasserseite ist nicht eingebaut. Rückflussverhinderer wurde zwischenzeitlich ausgetauscht.
Druck steigt immer noch bei Trinkwassererwärmung an.
Heizungsfachmann ist der Meinung, dass es nicht an der Druckmindererkartusche der Hauswasserstation liegen würde. Er tippt auch auf eine defekte Thermostatarmatur (wir haben drei im Haus verbaut). Bei Druckanstieg habe ich Kalt- und Warmwasserleitung der Armatur angefasst. Bei allen drei Thermostatarmaturen habe ich keinen Wärmeunterschied zwischen der Kalt- und Warmleitung einer Armatur vernommen. Wir haben auch das Ventil der von der Hauswasserstation abgehenden Kaltwasser-Hausleitung zugedreht (wenn Armatur defekt dann Durchlassen des Warmwasserdrucks auf Kaltwasserleitung)... Ergebnis: Druck steigt immer noch bei Trinkwassererwärmung an.
Jetzt wird es so langsam knifflig und die Suche nach der Nadel im Heuhaufen beginnt 😉 ...
Morgen kommt der Heizungsfachmann nochmals vorbei. Ich halte die Community auf dem Laufenden.

Zu Hysterese: Mit Hilfe Deiner Aussage habe ich die Hysterese ablesen können (Danke!). Folgende Einstellung ist der Vitocal zu entnehmen: Warmwasser Hysterese 7.0 und WW-E-Heizung 10.0.

Bzgl. Zusatzfunktion Trinkwasser: Verstehe ich dich da richtig? Wenn man die Zusatzfunktion Trinkwasser möchte (macht ja auch Sinn wg. Abtöten der Keime), dann wird auch automatisch der Heizstab für die normale Trinkwassererwärmung (für 42°C in meinem Fall eingesetzt. Wirtschaftlich gesehen ist das ja nicht gerade das Gelbe vom Ei. Oder kann man da mit der Hystere WW-E-Heizung nachregeln, sodass der Heizstab nun wirklich erst ab 50°C angeht?

Gruß, Ozzler.
Hallo Franky,

zunächst mal ein Update in dieser Angelegenheit. Sicherheitsventil (Kaltwasserzuleitung) ist auf 10 bar eingestellt. Ein Ausdehnungsgefäß auf Trinkwasserseite ist nicht eingebaut. Rückflussverhinderer wurde zwischenzeitlich ausgetauscht.
Druck steigt immer noch bei Trinkwassererwärmung an.
Heizungsfachmann ist der Meinung, dass es nicht an der Druckmindererkartusche der Hauswasserstation liegen würde. Er tippt auch auf eine defekte Thermostatarmatur (wir haben drei im Haus verbaut). Bei Druckanstieg habe ich Kalt- und Warmwasserleitung der Armatur angefasst. Bei allen drei Thermostatarmaturen habe ich keinen Wärmeunterschied zwischen der Kalt- und Warmleitung einer Armatur vernommen. Wir haben auch das Ventil der von der Hauswasserstation abgehenden Kaltwasser-Hausleitung zugedreht (wenn Armatur defekt dann Durchlassen des Warmwasserdrucks auf Kaltwasserleitung)... Ergebnis: Druck steigt immer noch bei Trinkwassererwärmung an.
Jetzt wird es so langsam knifflig und die Suche nach der Nadel im Heuhaufen beginnt 😉 ...
Morgen kommt der Heizungsfachmann nochmals vorbei. Ich halte die Community auf dem Laufenden.

Gruß, Ozzler.
Nachtrag: Gibt es auch ein Druckventil am Warmwasserspeicher innerhalb der Wärmepumpe, das überprüft werden könnte/sollte?
Ist mir nicht bekannt.
Dass an beiden Anschlüssen der Armatur kein Temp-Unterschied fühlbar ist, kann auch an der Zuleitung liegen, welche ja irgendwann abkühlt. Es sei denn, die Zirkulation geht unmittelbar bis an den Anschluss.
Kann man die WW-Leitung zu den einzelnen Thermostat-Armaturen auch noch separat abstellen ? Um das Prob einzugrenzen, mein ich.
Hallo Ozzler,

da die "Hysterese Zusatzheizung für Warmwasser" in der Regel höher eingestellt ist als die "Hysterese Wärmepumpe für Warmwasser", kommt in den meisten Fällen die Zusatzheizung nicht zur Warmwasseraufbereitung hinzu. Dies würde nur erfolgen, wenn der Speicher schnell weit runter entladen wird.

Beste Grüße °fl
Hallo Flo-Schneider,
die Lösung des Druckproblems ist noch nicht gefunden. Wir vermuten eine defekte Kartusche der Badewannen-Unterputzmischbatterie.
Ergebnis teile ich mit...

Nochmals zur Hysterese. Habe mal den Heizvorgang notiert. Vielleicht kannst Du mir eine optimierte Hysterese-Einstellung an die Hand geben.
Wie gesagt Warmwasserspeicher soll mit 42°C (1x morgens und 1x abends) aufgeheizt werden. Betriebsart: NORMAL. Einschalt- und Abschaltoptimierung aktiviert. Temperaturanzeige nachmittags oben 36,5°C - unten 18,0°C. Dann erfolgt das Mischen/Heizen mit normaler Wärmepumpenaktivität: oben 32,5°C - unten 31,7°C... später oben 37,1°C - unten 36,5°C... später oben 37,5°C - unten 37,1°C bei diesen Temperaturangaben startet der Heizstab mit Stufe 2 bis die 42°C oben/unten erreicht sind.
Folgende Einstellung ist der Vitocal zu entnehmen: Warmwasser Hysterese 7.0 und WW-E-Heizung 10.0.
Welche Einstellung für die Warmwasser Hysterese und für die WW-E-Heizung muss ich vornehmen, damit der Heizstab für die 42°C nicht aktiviert wird? Z.B. Warmwasser Hysterese 7.0 und WW-E-Heizung 20.0 ???

Danke und Gruß, Ozzler.
Kannst du mir mitteilen, wie lange deine Wärmepumpe für den von dir angegebenen Temperaturhub braucht?

Beste Grüße °fl
Hallo Flo-Schneider,
anbei Ablesedaten der Wärmepumpe mit folgender Einstellung:
Warmwasserspeicher soll mit 42°C (1x morgens Schaltzeit: 5:00 - 5:59 Uhr und 1x abends Schaltzeit 17:00 - 17:59 Uhr) aufgeheizt werden.
Betriebsart: NORMAL
Einschaltoptimierung aktiviert

START des Temperaturhubs
16:53 Uhr - Temp. oben 37,5°C - Temp. unten 17,4°C
16:59 Uhr - Temp. oben 31,9°C - Temp. unten 29,8°C
17:05 Uhr - Temp. oben 34,4°C - Temp. unten 33,5°C
17:10 Uhr - Temp. oben 36,5°C - Temp. unten 35,8°C
17:11 Uhr - Temp. oben 37,1°C - Temp. unten 36,4°C
17:12 Uhr - Temp. oben 37,4°C - Temp. unten 36,9°C - Heizstab setzt ein (Stufe 2)
17:24 Uhr - Temp. oben 39,6°C - Temp. unten 39,2°C
17:34 Uhr - Temp. oben 41,7°C - Temp. unten 41,2°C
17:39 Uhr - Temp. oben 42,6°C - Temp. unten 42,1°C - ENDE

Habe das Ganze 3 x beobachtet. Der Heizstab sprang mit Stufe 2 an bei
a) Temp. oben 37,0 und Temp. unten 36,3
b) Temp. oben 37,4 und Temp. unten 37,0
c) Temp. oben 37,4 und Temp. unten 36,9

Gruß Ozzler.
Ich habe gestern versuchsweise mal die WW-Elektroheizung deaktiviert.
Ergebnis: Die Wärmepumpe beendet den WW-Temperaturhub bei ca. 37°C (Temp. oben und unten).
Vielleicht ist diese Info für deine Ferndiagnose nützlich.
Gruß Ozzler.
Hallo Ozzler,

bitte entschuldige, dass ich jetzt erst antworte.

Deine Wärmepumpe sollte alleine eine höhere Warmwassertemperatur als 37°C erreichen können. Eventuell liegt hier eine Verkalkung im Bereich des Plattenwärmetauschers zur Trinkwasserbereitung vor.

Ich empfehle dir, dies von deinem Fachbetrieb prüfen zu lassen.

Beste Grüße °fl
Hallo Flo_Schneider,
Danke für den weiteren Tipp. Kontakt mit Viessmman zertifizierter Fachbetrieb besteht, Termin noch nicht.
Ich halte Euch auf dem Laufenden.
Gruß, Ozzler
Hallo Franky,
nachdem wir das KFR-Ventiloberteil ausgetauscht hatten und der Druckanstieg immer noch eintrat, suchten wir wie beschrieben nach allen anderen möglichen Fehlerursachen. Die Ursache wurde nun gefunden. Rückflussverhinderer (fest eingebautes Teilstück) war defekt. Seitdem ein neuer eingebaut ist, ist auch kein Druckanstieg zu verzeichnen.
Danke nochmals für Deine Unterstützung!
Gruß, Ozzler.

Hallo Flo_Schneider,
nachdem wir das KFR-Ventiloberteil ausgetauscht hatten und der Druckanstieg immer noch eintrat, suchten wir wie beschrieben nach allen anderen möglichen Fehlerursachen. Die Ursache wurde nun gefunden. Rückflussverhinderer (fest eingebautes Teilstück) war defekt. Seitdem ein neuer eingebaut ist, ist auch kein Druckanstieg zu verzeichnen.

Auch das Problem mit dem Heizstab ist gelöst. Fehler lag in der Codierung (Wärmepumpe wurde vor 7 Jahren von einem Fachbetrieb eingebaut und eingestellt und in der Codierebene war ich definitiv nicht!!!). So wie ich den Fachhandwerker (von Viessmann für Wärmepumpe zertifiziert) heute als Laie verstanden habe, war die max. Vorlauftemperatur der Wärmepumpe auf 45° eingestellt und unter Berücksichtigung der Temperaturspreizung, war dem Handwerker klar, dass die Wärmepumpe bei ca. 37°C Wassertemperatur aufhört und der Heizstab anspringt. Erster Test lief bereits: Temperaturhub auf 48°C (so eingestellt) ohne Heizstab! HURRA (und OJEH... 7 Jahre unnötiger Stromverbrauch).
An dieser Stelle rate ich jedem Kunden nach Einbau einer Wärmepumpe einen für Wärmepumpen zertifizierten Fachbetrieb
zwecks Einstellung der Anlage zu beauftragen. Mein Handwerker vor 7 Jahren ist auch ein Viessmann zertifizierter Betrieb... allerdings nicht speziell für Wärmepumpen! Der Unterschied machts eben.

DANKE Flo_Schneider nochmals für Deine Unterstützung!
Gruß, Ozzler.
Hallo Ozzler,

vielen Dank für die Info zu deiner Anlage.

Beste Grüße °fl
Top-Lösungsautoren