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Heizbetrieb aus, Warmwasser nur 3-5h/Tag ---> mehr als 35kWh/pro Tag Gasverbrauch (VitoCrossal 300)

Hallo zusammen,

 

ich habe aufgrund der aktuellen Lage unsere Heizkreise schon vor einiger Zeit ausgeschaltet und zudem die Warmwasseraufbereitung auf 3-5h/Tag reduziert (Soll: 58°C), auch die Zirkulation ist in dieser Zeit ausgeschaltet. Das kann man sicher noch weiter reduzieren.

 

Was mich sehr wundert ist, dass wir dennoch gemittelt pro Tag 30-40 kWh Gas verbrauchen. Dabei brauchen wir mit zwei Personen wirklich sehr wenig warmes Wasser. Das ist doch unfassbar viel, oder schätze ich das falsch ein? Das wäre ja als Grundlast knapp 10.000kWh pro Jahr nur für etwas Warmwasser! Alle Leitungen und der Speicher sind neu und vollständig gedämmt.

 

Mich wundert es zudem, dass die Speicherladepumpe im Kesselstatus immer "An" ist und ich dazu auch keine Einstellung finde. Hat jemand eine Idee, was ich machen kann, um den Gasverbrauch deutlich zu reduzieren?

 

Danke und viele Grüße!

Sven

 

 

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14 ANTWORTEN 14

Danke für den Beitrag. Ich schreibe wegen des gleichen Sachverhalts schon mehrere Tage lang und bekomme bisher keine Lösung aufgezeichnet. Viessmann nimmt bisher keine Stellung dazu.

Zitat: Was mich sehr wundert ist, dass wir dennoch gemittelt pro Tag 30-40 kWh Gas verbrauchen. Dabei brauchen wir mit zwei Personen wirklich sehr wenig warmes Wasser. Das ist doch unfassbar viel, oder schätze ich das falsch ein? (Zitatende)

 

Ich denke mal, du schätzt das falsch ein. Es ist eine Konstante, dass für einen Liter Wasser(1kg) eine Wärmemenge von 1,16Wh benötigt wird, um diesen einen Liter(1 kg) um ein Kelvin zu erwärmen. Die Formel lautet also: Wassermenge(l) x 1,16Wh x deltaT.  Verbrauchst du also beispielsweise 70l Warmwasser, wären das 70l x 1,16Wh x 45K  gleich 3654 Wh. Oder eben 3,65 kWh.

Delta T ist natürlich davon abhängig, wie kalt das Wasser nachfliesst. Ich schätze mal, um die 15°C ? Ausserdem kommen hier noch Abstrahlungsverluste /Abgasverluste hinzu.Es geht also nicht alles dieser Wärmemenge in den Speicher.

Was du ändern kannst: Die Warmwassertemp auf beispielsweise 50°C reduzieren. Hier ist kaum anzunehmen, dass sich Legionellen vermehren können. Welche sowieso selten im Speicher entstehen, sondern eher in Armaturen, Brauseköpfen und -schläuchen. Auch selten durchflossene Leitungsabschnitte.

Im Übrigen ist man sich noch nicht einig, ob eine Begrenzung der Warmwasserbereitung sinnvoll im Sinne von Energiesparen ist oder ob dies eher zu einer Erhöhung des Energieverbrauchs führt. Es gibt wohl noch keine belastbaren Zahlen. Nur eines ist sicher: Die Anzahl der Brennerstarts wird verringert. Ob es auch eine Verringerung der Brennerlaufzeit bedeutet, darf mindestens bezweifelt werden.

Wenn ein grosser Kessel in der Stillstandszeit etwas auskühlt, muss natürlich bei der WW-Bereitung auch der Wärmetauscher des Kessels auf Temperatur gebracht werden. Das ist alles Energie, welche  bei jedem Brennvorgang aufgebracht werden muss. Kann man alles in die Rubrik Abstrahlungsverluste einbuchen.

Sieht man also nur und ausschliesslich den Warmwasserverbrauch, ist das zu kurz gedacht. denn obiger Wert von 3.65kWh berücksichtigt weder den Wirkungsgrad noch die Abstrahlverluste einer Heizung. Die zugeführte Energie liegt also um Einiges höher.

Ich habe allerdings noch keine Erklärung, warum deine Speicherladepumpe ständig läuft. Entweder kann die WW-Bereitung nicht abgeschlossen werden, die Nachlaufzeit de Ladepumpe ist sehr lang oder das Relais klebt. Wenn die Ladepumpe läuft, wird iregendwo signalisiert, dass Wärmeanforderung besteht ? z.B. eine rot leuchtende LED oder ein Wasserhahnsymbol im Display ?Womöglich liefert auch der Speicherfühler falsche Werte ? Du hast ja 58°C als Solltemp eingestellt, die Isttemp liegt aber bei 56,5°C.  Und durch die Ladepumpe wird so auch ständig Wärme dem Speicher entzogen, welche beim nächsten Aufheizpunkt erneut produziert werden muss.

Ich glaube, Franky, da bist Du derjenige, der etwas falsch einschätzt: 30-40 kWh ist auf jeden Fall zu viel für die Warmwasserbereitung für nur 2 Personen, wenn man mal von einer normalen Speichergröße von ca. 100 l ausgeht. Wir verbrauchen bei 110 l Speicher mit 4 Personen 5-11 kWh am Tag. Für das ganze Haus (220m2 mit ausgebautem Keller) über das ganze Jahr, also einschließlich Heizung von ca. Okt. bis Apr. brauchen wir selten mehr als 16.000 kWh, nur zum Vergleich. Dabei ist das Haus einigermaßen gut gedämmt, aber bei weitem noch nicht optimal. 

 

Darüber, dass weniger Energie verbraucht wird, wenn man weniger Wasser erwärmt, darüber ist man sich übrigens sehr wohl einig. Dafür könntest du ganz einfach die Rechnung nehmen, die Du in Deinem ersten Absatz verwendest: Wird kein Wasser entnommen, muss auch keins erwärmt werden, lediglich während der WW-Phase wird zwischendurch das Wasser wieder erwärmt, das gerade entnommen wurde. 

Die Reduktion der Temperatur von 58° auf 50°C wird sicher eine Ersparnis bringen und in Ordnung sein, solange man nur duscht, es kann aber sein, dass eine Badewanne damit nicht mehr in der gewünschten Temperatur ausreichend voll wird.  

 

Jens, diese Verbrauchshöhe nur für WW erscheint mir so übertrieben hoch, dass ich mir einerseits vorstellen kann, es handelt sich um einen Messfehler der Anlage. Anderseits, wenn die Speicherladepumpe tatsächlich ununterbrochen läuft, würde das bedeuten, dass das heiße Wasser wieder aus dem Speicher raus muss. Nur dann könnte auch ununterbrochen neues heißes Wasser nachfließen, denn aus dem Speicher heraus kann es ja eigentlich nur zu den Zapfstellen gehen, und das nur, falls Ihr tatsächlich heißes Wasser verbrauchen würdet. Es wird ja nicht wieder heiß ins öffentliche Wassernetz zurück gehen. 
Um das zu klären, würde ich mal ein paar Tage hintereinander den Zählerstand am Gaszähler aufschreiben. Passt der denn zu dem in der App angegebenen Verbrauch (Zur Umrechnung brauchst du die Gaszustandszahl, ca. der Faktor 10) Du würdest also jeden Tag ca. 3 m3 am Zähler ablesen können. Als falls Du das noch nicht gemacht hast, evtl. auch mal den aktuellen Zählerstand mit der letzten Ablesung vergleichen, wäre das der erste Schritt - während du auf die Antwort vom Viessmann-Service wartet. Oder Du rufst auch mal Deinen Heizungsbauer an.

Viel Erfolg!


Yooee


@Yooee  schrieb:

. Anderseits, wenn die Speicherladepumpe tatsächlich ununterbrochen läuft, würde das bedeuten, dass das heiße Wasser wieder aus dem Speicher raus muss. Nur dann könnte auch ununterbrochen neues heißes Wasser nachfließen, denn aus dem Speicher heraus kann es ja eigentlich nur zu den Zapfstellen gehen, und das nur, falls Ihr tatsächlich heißes Wasser verbrauchen würdet. Es wird ja nicht wieder heiß ins öffentliche Wassernetz zurück gehen. 


Viel Erfolg!


Yooee


Es ist keinesfalls so, dass hier WW entnommen werden muss, damit die Temperatur fällt. Allein schon das ständige Laufen der Ladepumpe (wo ist die eigentlich aufgeklemmt?) entzieht dem Speicher ständig Wärme, welche der Wärmetauscher des Heizkessels wieder über den Abgasanschluss abgibt. Denn die Heizschlange des Speichers fünktioniert auch umgekehrt.

Im Übrigen war nie die Rede davon, dass weniger Wasser erhitzt wird. Es ging vielmehr darum, dass es weniger oft erhitzt wird. Die Wassermenge ist immer die Gleiche. Mit dem Unterschied, dass der Speicher im Normalfall,sagen wir 1K/h an Wärme verliert(nur ein Beispiel), durch die ständig laufende Ladepumpe vermutlich ein Vielfaches davon abgibt. Und die WW-Temp im Speicher nicht die ca. 53°C, sondern eher nur noch 45°C beträgt. Und so der Kessel natürlich mit Beginn der Warmwasserbereitung hier wesentlich länger laufen muss, um die Speichertemp wieder auf 58°C zu bringen.

Also, dass dass das Wasser sich abkühlt, auch wenn man nichts entnimmt, ist klar. Nicht nur wegen der Ladepumpe, sondern ggf. auch wegen der Zirkulationspumpe. In einem anderen Beitrag hab ich schon geschrieben, dass ich die Zirkulationspumpe bis auf eine Stunde täglich abgeschalten hab und das bei der Warmwasserbereitung eine Ersparnis von ca. 30%, in meinem Fall ca. 30 kWh/Woche gebracht hat. Läuft aber in der Form erst 4 Wochen, ich werde es weiter beobachten.
Trotzdem ist 35 kWh pro Tag NUR für die Warmwasserbereitung für 2 Personen wahnsinnig viel, es sei denn, die würden beide täglich 2 Vollbäder nehmen. Bei normalem Warmwasserverbrauch geht dann definitiv viel zu viel in der Anlage verloren.

Was ich nicht wusste, ist, wie die Wärme "entsorgt" wird, wenn tatsächlich ununterbrochen weiter aufgeheizt wird. Das mit dem Wärmetauscher und Ableitung über die Abgasanlage leuchtet mir ein - ist dann aber auch grobe Energieverschwendung. Dazu sollte sie Viessmann und/oder der Heizungsbauer äußern.

Ach ja, noch was zu deinem letzten Absatz im ersten Post: 
"Womöglich liefert auch der Speicherfühler falsche Werte ? Du hast ja 58°C als Solltemp eingestellt, die Isttemp liegt aber bei 56,5°C.  Und durch die Ladepumpe wird so auch ständig Wärme dem Speicher entzogen, welche beim nächsten Aufheizpunkt erneut produziert werden muss."

Es ist bei mir auch so, dass die angezeigte Speichertemperatur praktisch NIE die eingestellte Solltemperatur erreicht. Auch dazu habe ich von Viessmann bisher keine befriedigende Antwort bekommen. Stelle ich 55°C ein, heizt es auf, bis c.a 53 oder 53,5° erreicht sind, und da bleibt es dann stehen. Anscheinend wird da nur ein einziger Fühler abgefragt, und das ist nicht der, der die Solltemperatur regelt. Zudem, wenn man auch nur 10 oder 20 Liter Heißwasser zapft, sinkt die angezeigte Temperatur schon auf 35 oder 32°C. was bei einem dann noch mehr als 80% gefüllten Speicher auch keine sinnvolle Anzeige ist. Der Brenner geht dann auch erst nach ner Zeit bei diesem Niveau an. Auch das weist darauf hin, dass der Anzeigefühler nicht der Regelfühler ist. So hat die Anzeige in der App leider keine exakte Aussagekraft. 


@Yooee  schrieb:



Was ich nicht wusste, ist, wie die Wärme "entsorgt" wird, wenn tatsächlich ununterbrochen weiter aufgeheizt wird. Das mit dem Wärmetauscher und Ableitung über die Abgasanlage leuchtet mir ein - ist dann aber auch grobe Energieverschwendung. Dazu sollte sie Viessmann und/oder der Heizungsbauer äußern.


Daher auch meine Frage, wo die Ladepumpe überhaupt aufgeklemmt ist. Nicht, dass es ein Stecker ist, welcher ständig Spannung führt ?

 

Und dass die Temperaturanzeige so schnell absinkt, wenn nur wenig WW entnommen wird, kann auf einen Defekt des Fühlers hindeuten, es wäre aber auch denkbar, dass der Fühler nicht mehr an seinem vorgesehenen Platz steckt.

Welcher Speicher  bzw. welcher Kessel ist überhaupt verbaut ?Gibts Seriennummern ?

Hallo zusammen!

Danke für die vielen Antworten 🙂 Ich muss mich erstmal inhaltlich etwas durcharbeiten.

 

Aber um schon mal ein paar Fragen mit meinem Laienwissen zu beantworten:

  • Die verbrauchten Gasmengen habe ausschließlich am Gaszähler in 3-Tages-Abständen erfasst (über mehrere Wochen). Der Vitocrossal bietet meiner Kenntnis nach keine eigene Gasmengenzählung an, zumindest ist dies nirgends zu finden.
  • Ich habe nun angefangen die Heizung komplett auszuschalten und nur zeitweise für die WW-Aufbereitung einzuschalten. Ich merke absolut keinen Unterschied zu vorher, was die Warmwassernutzung angeht, der Gas-Verbrauch hat sich aber drastisch reduziert.
  • Die Ladepumpe wird tatsächlich ausgeschaltet, wenn die Heizung ausgschaltet wird (damit meine ich softwaretechnisch und nicht durch Kappung der Spannungsversorgung). Damit ist also ausgeschlossen, dass diese fälschlicherweise durch eine Dauerphase gespeist wird.
  • Unser Heizungstechniker war gestern zufällig kurz vor Ort und war über die Menge an Brennerstarts (10-20 pro Tag nur für WW) und die ständig laufende Ladepumpe verwundert, konnte aber noch keine Aussage dazu machen und will sich zurückmelden.

Ich warte also derzeit noch auf eine Rückmeldung, ein normales bzw. gewünschtes Verhalten ist das aber definitiv nicht.

 

Viele Grüße!

 

Ich erneuere mal meine Fragen: Welcher Speicher und welcher Kessel ist verbaut ? Und auf welchem Steckplatz in der Regelung ist die Ladepumpe geklemmt ?  Weil, bei einigen Anlagen kann der Steckplatz je nach Verwendung codiert werden. Und so könnte es ja möglich sein, dass der Anschluss beispielsweise als Zirkulationspumpe codiert wurde, in der Realität aber die Ladepumpe dran hängt.

Hallo Franky,

 

da ich von unserem Heizungsbauer noch keine Aussage habe, habe ich mal nach den Seriennummern geschaut.

Wir haben Folgendes verbaut:

  • Kessel: Vitocrossal CU3A-26 mit 26kW
  • Speicher: Vitocell 100-V CVAA mit 200L

Ich habe jetzt mal die Werte weiter beobachtet und ausgewertet (siehe Bild). Die Warmwasseraufbereitung läuft mittlerweile seit 2 Wochen nur noch 1 Stunde am Tag (5:00-6:00) und ich MUSS jeden Tag die Heizung von "Nur Warmwasser" auf "Aus" stellen und umgekehrt, da sonst die Speicherladepumpe nonstop läuft und der Brenner immer wieder anspringt (was ursprünglich zu den 30-40 kWh/Tag führte). Aber davon mal abgesehen finde ich den Verbrauch immer noch viel viel zu hoch für das bisschen Warmwasser am Tag für zwei Personen. Würde die Anlage wie erwartet abschalten (ohne, dass ich das immer manuell mache jeden Tag), würde das ja trotzdem immer noch auf 15-20 kWh hinauslaufen. Im Bekanntenumkreis verbraucht keine Heizungsanlage so viel Gas pro Person wie unsere, selbst nicht 30 Jahre alte Heizungsanlagen. Und unsere Leitungen sind alle mit 200% gedämmt.

 

Ich bin echt ratlos, hast du noch eine Idee? Die Frage mit dem Steckplatz kann ich Donnerstag klären, da kommt unser Heizungsbauer nochmal vorbei.

 

Achso: Die Anlaufphase mit dem hohen Gasverbrauch bitte ignorieren. Es wurde hier ein ausgekühlter Altbau hochgeheizt.

 

Danke und viele Grüße!

 

 

 

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Und jetzt wäre noch interessant zu wissen, ob die WW-Bereitung auch abgeschlossen wird. Denn auch, wenn du nur ein kurzes Schaltfenster geöffnet hast, wird eine einmal begonnene WW-Erwärmung erst beendet, wenn die Soll-Temp erreicht ist.

Und entspricht die gefühlte Temperatur dem Einstellwert ?


@Franky  schrieb:

Und jetzt wäre noch interessant zu wissen, ob die WW-Bereitung auch abgeschlossen wird. Denn auch, wenn du nur ein kurzes Schaltfenster geöffnet hast, wird eine einmal begonnene WW-Erwärmung erst beendet, wenn die Soll-Temp erreicht ist.

Und entspricht die gefühlte Temperatur dem Einstellwert ?


Das ist ein interessanter Hinweis, ich hab mich immer schon gefragt, ob es so ist: Also wenn ich z.B. morgens per Zeitprogramm 5 Min WW anmache, wird der Speicher einmal komplett aufgeheizt?

 

Und wenn während des Aufheizens entnommen wird, wird so lange nachgeheizt bis einmal auf Solltemperatur ist?

Genau das !!

Nachtrag: Einen Abschluss erkennt man daran, dass im Display das Warmwassersymbol bzw. eine rote LED erlischt. Die Ladepumpe läuft meist noch 5-10 min nach. Und sollte während der Nachlaufzeit die Solltemp. erneut unterschritten werden, fängt der Kessel auch wieder an.

Und sollte dem so sein, würde ich den Fühler verdächtigen. Vielleicht falscher Steckplatz oder defekt.

Also dass die Regelung erst abschaltet, wenn die Solltemperatur erreicht ist, ist eine interessante Information, damit habe ich jetzt so nicht gerechnet. Ich hätte erwartet, dass die Zeitprogramme höhere Priorität haben, aber das könnte auch ein Teil des Problems sein. Bei mir wird die Solltemperatur erreicht und der Brenner auch abgeschaltet. Dann läuft wie gesagt immer die Speicherladepumpe nach und ab und zu geht dann immer wieder mal der Brenner an. Das könnte man mit den Infos jetzt so verstehen, dass innerhalb der Nachlaufzeit die Speichertemperatur so drastisch fällt, dass die Warmwasseraufbereitung schlicht niemals abgeschlossen wird und immer wieder nachgeheizt wird. Das würde ja auch die ständig laufende Ladepumpe erklären. Dann würde sich nur die Frage stellen, ob es wirklich so einen massiven Wärmeverlust gibt oder das ein Sensorfehler ist. Ich werde diesen wichtigen Hinweis an meinen Techniker weitergeben 🙂 Danke!

 

Übrigens: Die gefühlte Temperatur entspricht schon dem Sollwert würde ich sagen, aber sicher sagen kann ich das nicht, dafür ist das einfach zu heiß.

 

Man kann ja auch mal ein Thermometer zur Hilfe nehmen.

Und ich würde von einem Sensorfehler ausgehen. Womöglich steckt der nicht mehr in der Tauchhülse ? Die Nachlaufzeit ist ja nur, um der Heizung allzugrosse Temperaturunterschiede zu ersparen. Man muss ja davon ausgehen, dass auch die Heizung in Betrieb ist.

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